Kunst am Bau, Kunst im Bau...
Der Museumsbau gewinnt an Bedeutung und zeigt sich in neuen Formen und Strukturen. Bekannten, internationalen Architekten ist die Symbiose aus Innenraum und äussere Wirkung gelungen. Das Werk an sich gibt den Wunsch nach Räumlichkeit und Leben.
Jetzt zu bewundern im BMW Museum in München u.a Tadao Andō, Zaha Hadid, Mario Botta, Renzo Piano, Jean Nouvel und Daniel Libeskind ebenso wie Coop Himmelb(l)au und Frank O. Gehry.
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Montag, 22. Oktober 2012
Dienstag, 16. Oktober 2012
Hotel Mariandl
Zimmer frei-
im Hotel Mariandl
Die Kunst hat wieder Einzug gehalten im Hotel Mariandl in der Goethestraße. Zum 12.mal präsentieren sich junge, internationale Designer mit ihren performances. Der Hotelbetrieb kläuft weiter, aber eben anders.
Jetzt zu entdecken!
Vom 17.-21.10 2012
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im Hotel Mariandl
Die Kunst hat wieder Einzug gehalten im Hotel Mariandl in der Goethestraße. Zum 12.mal präsentieren sich junge, internationale Designer mit ihren performances. Der Hotelbetrieb kläuft weiter, aber eben anders.
Jetzt zu entdecken!
Vom 17.-21.10 2012
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Freitag, 12. Oktober 2012
DIGITALANALOG im Gasteig
Music, Festival und mehr...
Im GASTEIG, 12-13.10.2012
Die Veranstalter spüren dabei nicht nur neue Impulse für eine neue Popkultur auf, die als Schnittstelle zwischen U- und E-Musik, zwischen Audio- und Videokunst, zwischen elektronisch generierter und handgemachter Kunst den flüchtigen Moment zwischen Zukunft und Vergangenheit stilprägend beeinflusst, sondern sind auch gewillt, die weitere Entwicklung solcher Impulse zu beobachten, um entsprechenden Künstlern und Künstlerinnen Gelegenheit zu bieten, sich vor einem aufgeschlossenen Publikum zu behaupten.
Mehr Infos http://www.digitalanalog.org/2012/
Im GASTEIG, 12-13.10.2012
Audio-visuelle Musikfestivals und mehr
Es treffen dabei elektronische und Independent Musik, Visuals, Performance, Literatur, Modedesign, Digitalkultur und Clubwelt aufeinander. „Digitalanalog“ möchte Brücken schlagen zwischen verwandten Sparten und Berührungspunkte aufdecken.Die Veranstalter spüren dabei nicht nur neue Impulse für eine neue Popkultur auf, die als Schnittstelle zwischen U- und E-Musik, zwischen Audio- und Videokunst, zwischen elektronisch generierter und handgemachter Kunst den flüchtigen Moment zwischen Zukunft und Vergangenheit stilprägend beeinflusst, sondern sind auch gewillt, die weitere Entwicklung solcher Impulse zu beobachten, um entsprechenden Künstlern und Künstlerinnen Gelegenheit zu bieten, sich vor einem aufgeschlossenen Publikum zu behaupten.
Mehr Infos http://www.digitalanalog.org/2012/
AMD in der VILLA STUCK
Für Kurzentschlossene:
Fr, Sa,12–17 Uhr. Vernissage Freitag, 12.10. um 12 Uhr
Morrisroe RE:loaded – ein Projekt der AMD Akademie Mode & Design München
StudentInnen der AMD haben sich in der Villa Stuck mit dem künstlerischen Werk von Mark Morrisroe auseinandergesetzt. Dazu sind zahlreiche Interpretationen und Positionen entstanden. Diese sind am Freitag und Samstag von 12–17 Uhr im JUGENDzimmer zu sehen.
Eine Veranstaltung der AMD Akademie Mode & Design München und Museum Villa Stuck
Sonntag, 25. März 2012
Urheberrecht

Lernt zu teilen! Bevor es zu spät ist
Weil im Internet alles kopiert werden kann, muss das Urheberrecht reformiert werden. Nur wie? Und wer kämpft hier gegen wen?
Die Fronten sind starr, die Beschimpfungen heftig – das Urheberrecht ist zum öffentlichen Kampffeld geworden: Die Internetgemeinschaft will teilen und kopieren und nicht wegen jeder Donald-Duck-Torte im Kindergeburtstagsvideo auf YouTube verklagt werden. Es könne nicht sein, sagt der Blogger Marcel Weiß, dass unsere Gesellschaft die heranwachsende Generation kriminalisiert, weil sie das im Netz macht, was wir alle früher auf dem Pausenhof gemacht haben: Kulturgüter tauschen. Die Verwerter wettern dagegen. Sie wollen nur teilen, wenn jemand bezahlt. Die Pausenhofmetapher hält Alexander Sikpis, Geschäftsführer des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, für eine romantisierende Verharmlosung: »Illegale Downloads sind ein Massenphänomen. Da steckt richtig kriminelle Energie dahinter«, sagt er im Vorfeld der Leipziger Buchmesse.
(Bild: Ed Ruscha, Text: zeit.de)
Montag, 5. März 2012
Jil Sander ist zurück
Jil Sander möchte es noch einmal wissen:Mode made by Jil
Mit Disziplin und Geradlinigkeit errichtete Jil Sander ihr Modeunternehmen. Dann stieg sie aus, Raf Simons erneuerte die Marke. Nun muss sie ihr Haus zurückerobern.
"Jil Sander entwirft nicht Mode für jeden", stellte eine ihrer ersten Werbekampagnen fest. Sander positionierte sich stets oberhalb: fuhr Rolls-Royce, trug aber außer einer goldenen Rolex keinen Schmuck, blieb "aus Prinzip" den deutschen Schauen auf der Düsseldorfer Messe fern und versuchte 1975 ihre Kollektion in Paris vorzustellen. Vulgärchic, das Volumen eines Claude Montana, der Sex eines Thierry Mugler waren damals stilbildend; und man ließ sie, die kühle Deutsche mit den Blazern, Kaschmirmänteln und Blusen gnadenlos auflaufen. Von da an zeigte sie in Mailand und befreite in den folgenden Jahrzehnten die Frauen vom Zwang zur Opulenz und von der beengenden Uniform stereotyper Weiblichkeit.
Verkauft hat sie sich nie; nur für ihre Werbekampagnen, für die sie selbst Modell stand, gab sie sich her – mit Föhnwelle und strahlendem Lächeln, ganz zeitgenössisch im Farah-Fawcett-Look der beginnenden achtziger Jahre. Es ist das offizielle Foto, das bis heute kursiert. Von unvorteilhaften Bildern kaufte sie einfach die Rechte, um sie verschwinden zu lassen. Sie war gefragt, aber gab kaum Interviews, schützte ihr Privatleben.
Mehr Informationen unter http://www.zeit.de/lebensart/mode/2012-02/jil-sander
( Fotos und Text: www.zeit.de)
Samstag, 11. Februar 2012
Comme de Garcons

Mode trifft Körper, radikal gegenwärtig
Seit 32 Jahren steht Comme des Garçons für Mode abseits der Trends. Nun eröffnen die Japaner einen Laden in Berlin – obwohl die Deutschen sich mit dem Konzept schwer tun.
ZEIT ONLINE: Herr Joffe, seit 1981 zeigt Comme des Garçons seine Kollektion in Paris, die erste wurde damals als "Hiroshima-Chic" verpönt, weil die Kleider Löcher und Risse hatten. Seither galt die Marke als avantgardistisch und konzeptuell. Sehen Sie sich noch immer so?
Joffe: Die Mode hat sich seitdem sehr verändert. Sie ist vom Marketing getrieben und es geht viel um Stars und den roten Teppich. Unsere Rolle ist trotzdem immer noch die gleiche: Wir sind die Außenseiter, eine Alternative. Wir vergessen oft, dass wir ein Modeunternehmen sind. Wir wollen nicht so viel Geld wie möglich verdienen, manchmal genau das Gegenteil. Bei der Hauptlinie geht es mehr um eine Energie, die einen Ausdruck findet. Diese Dinge wollen wir nicht massenhaft verkaufen. Was unterm Strich herauskommt, war für Rei Kawakubo immer zweitrangig. Nur um weitermachen zu können, ist es wichtig, dafür brauchen wir gute Strategien....
Mehr Informationen unter
Fotos und Text: www. zeit-online.de
Labels:
Berlin,
Comme de Garcons,
Japan,
mode
Donnerstag, 26. Januar 2012
GLAMOUR GIRLS in PARIS

Die Rückkehr der Glamourgirls
Die Krönung eines beschwerlichen Wegs zurück an die Spitze der Mode.
Perlen, Spitze, mit Laser geschnittene Seide und hauchdünne Metallriemen, das alles auf den Körper gegossen wie eine zweite Haut. Mehr Zutaten brauchte Donatella Versace nicht, um ihre Gäste für sich zu gewinnen. Vergessen war beim Anblick dieser glänzenden Couture-Kriegerinnen, dass das goldene Plastik-Dekor im Saal der École des Beaux Arts am Ufer der Seine ein bisschen billig aussah, vergessen auch die Callas, die übertrieben dramatisch aus den Boxen tönte. 14 Models schickte Versace in unifarbenen Kleidern in durchscheinenden Grautönen, Gold, Zitronengelb, Orangerot und Limettengrün die riesige goldene Treppe des Saales Melpomène hinunter und jedes Kleid bestätigte, dass die Entscheidung des italienischen Modehauses nach acht Jahren Abwesenheit wieder eine Haute Couture Kollektion in Paris zu zeigen, richtig war.
(Text und Bild: Die Zeit-online)
Freitag, 20. Januar 2012
Berlin, FASHION WEEK

Berlin
- Petrol, Grasgrün, Rosarot, Hibiskus –
Farbe ins Spiel bringen vor allem die Designer aus dem Süden der Republik.
In manchen Kleidern würde man durchaus heiraten wollen, andere sind eher für die dunkleren Seiten der Liebe geeignet: Zwischen Elfenbein und Rabenschwarz, Dame und Domina changierten die Entwürfe am zweiten Tag der Fashion Week. Mehr Farbe kommt traditionell dann hinzu, wenn die Designer nicht aus Berlin, sondern aus dem fröhlicheren Süden der Republik stammen.
- Petrol, Grasgrün, Rosarot, Hibiskus –
Farbe ins Spiel bringen vor allem die Designer aus dem Süden der Republik.
In manchen Kleidern würde man durchaus heiraten wollen, andere sind eher für die dunkleren Seiten der Liebe geeignet: Zwischen Elfenbein und Rabenschwarz, Dame und Domina changierten die Entwürfe am zweiten Tag der Fashion Week. Mehr Farbe kommt traditionell dann hinzu, wenn die Designer nicht aus Berlin, sondern aus dem fröhlicheren Süden der Republik stammen.
Schumacher
Die Feinkniestrümpfe sehen nur an zarten Modelbeinen gut aus, dies vorweg zur Warnung. Aber ansonsten versteht es Dorothee Schumacher, Schmeichelhaftes zu entwerfen und das Sich-Feinmachen unkompliziert und keinesfalls bieder aussehen zu lassen: zum Beispiel mit einer Kombination in sanftem Puderrosa aus weiter Wollhose und verschlussloser Lammfelljacke oder mit einem salontauglichen Jogginganzug-Surrogat aus bordeauxrotem Lurexstrick. Typisch für das in Mannheim ansässige Label sind Zusammenstellungen verwandter Farben wie Rosa, Rosarot und Hibiskus; Petrol, Mittelblau und Hellblau oder Absinthgrün und Giftiggelb. Die sanften Texturen mildern jeden Kontrast, echte Pelzkragen (die sich wieder viele trauen) federn ihn noch weiter ab. Und wenn es doch einmal ein kleinteiliges Ethno-Muster gibt, dann wird es ebenfalls in die Ferse der karamellbraunen Pumps eingearbeitet. Auf dass Harmonie herrsche!
Mehr Informationen:
(Foto und Text: www.Berliner-Zeitung.de)
Labels:
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Style
Sonntag, 15. Januar 2012
Herbst/Winter Shows in New York

Postmoderne Zeiten
brechen an
In New York zeigen die Designer diese Woche eine Vorschau auf den Herbst. Das prägende Konzept:
Endlich ein respektloser Umgang mit der Vergangenheit.
Bis kommenden Sonntag kann man sie noch besuchen. Die Ausstellung Postmodernism im Victoria & Albert Museum in London. Umfangreich befasst sie sich mit Design, Mode, Musik und Film zwischen 1970 und 1990. Jean-Paul Goudes Grace-Jones-Kollagen sind ausgestellt, ein Konzertausschnitt der Talking Heads wird gezeigt, dazu Plattencover von New Order, ein Kleid von Cinzia Ruggeri, der Consumer’s Rest Chair von Frank Schreiner, Filmausschnitte aus Blade Runner. Auf der Tafel am Eingang steht: In der Postmoderne steht nicht die Innovation im Mittelpunkt, sondern die neue Anwendung bereits vorhandener Ideen.
Bei den Präsentationen der Pre-Fall-Kollektionen – ein Synonym für "dem-Kunden-mehr-Kaufgelegenheiten-bieten" und eine gute Gelegenheit, zu sehen, wohin die Herbstmode 2012 gehen wird – diese Woche in New York hat man das wahnwitzige Gefühl, die Designer hätten zuvor alle die Londoner Ausstellung gesehen, so prominent ist die Idee des postmodernen Bricolage.
Bei den Präsentationen der Pre-Fall-Kollektionen – ein Synonym für "dem-Kunden-mehr-Kaufgelegenheiten-bieten" und eine gute Gelegenheit, zu sehen, wohin die Herbstmode 2012 gehen wird – diese Woche in New York hat man das wahnwitzige Gefühl, die Designer hätten zuvor alle die Londoner Ausstellung gesehen, so prominent ist die Idee des postmodernen Bricolage.
Mehr Infos unter www.zeit-online.de
(Text und Bild: zeit-online)
Sonntag, 1. Januar 2012
Konsum ohne Ende?

zeit-online: Trendforschung
"Konsum ist das neue Cholesterin"
"Konsum ist das neue Cholesterin"
Der Trendforscher Rony Rodrigues weiß, wie die Jungen ticken: Die Konsumenten von morgen kaufen nur noch, was ihnen eine bessere Zukunft verspricht.
"Das Problem ist nicht, 100.000 Euro für eine Tasche zu bezahlen. Das Problem ist 100 Taschen für 1.000 Euro zu kaufen." Mit diesen zwei Sätzen beginnt Rony Rodrigues an einem schwülen Novembertag in São Paulo seinen Vortrag. Suzy Menkes, Modekritikerin der International Herald Tribune hält die diesjährige Herald Tribune Luxury Conference in Sao Paulo ab, der Brasilianer Rodrigues ist einer der Sprecher. Die Fragestellungen der Konferenz sind klar: Wie können Luxusmarken noch mehr expandieren, wie zu noch mehr Konsum animieren?
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